Bericht 33 – 2024
- Oliver Schmidt-Gutzat

- 24. Aug. 2024
- 3 Min. Lesezeit

KW 33-34 (12. August - 25. August 2024)
Moin Heide & Umgebung,
am 13. August hat uns die Schleswig-Holsteinische Bildungs- und Wissenschaftsministerin Karin Prien in Heide einen Förderbescheid für einen Digital Learning Campus übergeben. Insgesamt 4,3 Mio. EUR werden in den kommenden Jahren von der Fachhochschule Westküste, der Volkshochschule Heide und dem Kooperationspartner, dem Kieler Verein Opencampus, für das Projekt bei uns an der Westküste investiert. Alle Bürgerinnen und Bürger können ihn nutzen und hier unter Anleitung Zukunftstechnologien und Anwendungen ausprobieren und erlernen.
Folgende Veranstaltungen habe ich in den vergangenen zwei Wochen besucht oder an ihnen teilgenommen:
das Heider Altstadtfest im Schuhmacherort; das Sommerfest der AWO; die voraussichtlich letzte Wattolümpiade in Brunsbüttel; den Bürgerbrunch unseres Lokalen Bündnisses für Familie am heutigen Sonntag und ein großartiges Benefiz-Konzert des Akkordeonspielers Alexandre Bytchkov für den Orgelneubau. Außerdem habe ich an der Sitzung des 2. Heider KulTour-Stammtisches im HSV-Kasino teilgenommen. Geplant werden derzeit die 2. Heider KulTour-Tage, die nächstes Jahr wieder zu Pfingsten stattfinden sollen.
Darüber hinaus habe ich meine monatliche Sprechstunde abgehalten und mich mit dem neuen Landrat Thorben Schütt ebenso zu einem Gespräch getroffen wie mit Dr. Melanie Greinert, der neuen Leiterin unserer Museumsinsel. Dr. Telse Lubitz, ihre Vorgängerin, ist dieses Jahr nach vielen Jahrzehnten bei der Stadt Heide in den Ruhestand gegangen.
In der Sitzung des Seniorenbeirates haben der Bürgervorsteher und ich uns im Namen der Stadt von Rosemarie Masannek verabschiedet. Sie zieht mit ihrem Mann nach Eutin, um näher bei ihren Kindern zu leben.
Vor einigen Tagen hatte ich Besuch von Dr. Bernd Buchholz (Landtagsabgeordneter, stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses). Zwei Stunden lang haben wir uns zu verschiedenen Themen ausgetauscht. Dazu gehörten natürlich die Ansiedlung von Northvolt, die Herausforderungen für unsere Infrastruktur und das Projektbüro, das wir mit dem Land verhandelt haben. In der Region vertreten wir die Auffassung, dass die Zusagen des Landes weit hinter der Bedeutung zurückbleiben, die die Entwicklung in unserer Region für ganz Schleswig-Holstein hat!
Ich wünsche Ihnen und euch eine gute Woche!
















