Bericht 10 – 2026
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28. Februar - 6. März 2026
Moin Heide & Umgebung,
nach drei Wochen Hohnbeer (eigentlich sechs, wenn man die Wochenenden davor mit dem Aufstellen der Eggensymbole und den Schmückerfesten mitzählt) habe ich am vergangenen Sonntag erstmal zuhause klar Schiff gemacht. Am Sonntagabend ging es dann in einen dreitägigen Kurzurlaub zu Muttern nach Eutin. Das war Erholung pur bei bestem Wetter und gelegentlichen Gartenarbeiten.
Am Donnerstag war ich wieder im Dienst. Es ging gleich zu einem Pressegespräch über die Schlaglöcher in unseren Heider Straßen. Schon vor einigen Wochen habe ich in Auftrag gegeben, dass wir die Straßenschäden, die durch den Frost noch verschlimmert wurden, nach und nach beheben. Vorgestern hat der Bauhof nun auf der Meldorfer Straße damit begonnen. Im Mai/Juni soll im Bereich der Meldorfer Straße von der Kreuzung bei Schröder Bauzentrum / Famila bis 300–400 Meter stadteinwärts dann die Fahrbahnoberfläche komplett erneuert werden. Für weitere komplette Fahrbahnerneuerungen fehlt uns in diesem Jahr dann aber das Geld. D. h. wir können daneben nur die Schlaglöcher ausbessern - und das werden wir auch tun!
Am Donnerstagabend hat der Bauausschuss einstimmig die Einrichtung einer Veloroute von der Rosenstraße über die Norderstraße bis zur Harmoniestraße beschlossen. In einem internen Treffen mit Mitgliedern der Heider Ratsparteien hatte ich mich in der Woche zuvor aufgrund der Kosten und der Bedenken von Feuerwehr und Polizei dagegen ausgesprochen. Eine Verkehrsberuhigung in der Rosenstraße ist wegen der Schule sicherlich sinnvoll, aber aus meiner Sicht nicht für den gesamten Bereich, einschließlich der Harmoniestraße.
Gestern Nachmittag war ich bei der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins für Heide und Umgebung. Wie immer war die Versammlung mit 84 anwesenden Mitgliedern wieder gut besucht. Dort habe ich die Mitglieder kurz über die neuesten Entwicklungen in Heide und Umgebung informiert. Der Bürgerverein bietet seinen Mitgliedern ein sehr breit gefächertes Programm an Unternehmungen, Unterhaltung und Bildung über das ganze Jahr.
Im Anschluss war ich bei einer Informationsveranstaltung der Firma TING Projekte. Einige Jahre lang hat TING den Bau eines genossenschaftlichen Wohnprojektes in Süderholm mit 24 Wohneinheiten geplant. Davon sind acht Wohneinheiten für den sozialen Wohnungsbau vorgesehen. Die Heider Politik und Verwaltung freuen sich, dass mit diesem Projekt in Zukunft ein genossenschaftliches Wohnprojekt in Heide angeboten werden kann.
Und bereits am vergangenen Wochenende hat ja de grote, stolte Österegg ihr Hohnbeer gefeiert und damit gleichzeitig den Höhepunkt und den Schlusspunkt der diesjährigen Hohnbeer-Saison gesetzt. Von morgens um 6:00 Uhr war ich bei den Einkehren im 3. Zug von Frank Grentz mit dabei. Um 9:00 Uhr war dann Einzug des 2. Zuges vom 2. Föhrer Holger Voß bei uns auf der Museumsinsel. Um 15:00 Uhr ging es weiter mit dem Festumzug durch die Stadt und der anschließenden Kaffeetafel. Und nach einer sehr kurzen Pause um 20:30 Uhr mit dem Festball. Als ich gegen 24:00 Uhr nach einem langen Tag zuhause war, war für viele Eggenschwestern und -brüder noch lange nicht Schluss!
Die vergangenen Wochen mit dem Hohnbeer waren wieder einmal ein großes Fest für die Heider Gemeinschaft! Unglaublich, was die Eggenschwestern und -brüder für uns auf die Beine stellen - nicht nur am Festtag, sondern auch in den vielen Wochen der Vorbereitungen!
Ich wünsche Ihnen und euch ein erholsames Wochenende!



















